Vier spezialisierte Prüf- und Dokumentationsverfahren aus der Luft – abgestimmt auf Hausverwaltungen, Energieberater, PV-Betreiber und Bauherren in Dresden und ganz Sachsen. Berührungslos, ohne Gerüst und bis auf unter 2 cm reproduzierbar.
Luftgestützte Infrarot- und RGB-Sensoren decken Hotspots, defekte Bypass-Dioden, Mikrorisse und Stringausfälle im laufenden Betrieb (≥ 600 W/m²) auf. Sie sichern Ihre Erträge und Garantieansprüche ohne Abschaltung der Anlage und ohne Betreten empfindlicher Dachflächen.
Radiometrisch IR (640 × 512 px) + 4K RGB
Zentimetergenaue RTK-Verortung (< 2 cm) jedes betroffenen Moduls im Lageplan
Prüfbericht als PDF, Einzelbildpaket & interaktiver Webviewer
Unsere Wärmebild- und Zoomdrohnen prüfen Dächer, Fassaden, Traufkanten und Innenhöfe bis über das 10. Obergeschoss hinaus komplett ohne Gerüst oder Hubsteiger. Wärmebrücken, Durchfeuchtungen und Putzrisse werden klar verortet.
Berührungslose Erfassung von außen – ohne Gerüst und ohne Mietertermine
Kombinierte Infrarot-Thermografie (ΔT ≥ 15 °C) und hochauflösende RGB-Rissprüfung
Direkt verwertbar für Hausverwaltungen, Energieberater (iSFP / BAFA) und Fachgewerke
Gealterte Fensterdichtungen, verzogene Flügel und ausgekühlte Laibungen zählen zu den häufigsten Ursachen für Zugluft und Schimmel im Wohnungsbestand. Wir erfassen sämtliche Fensterachsen mehrgeschossiger Objekte diskret von außen in einem einzigen Überflug.
Über gespeicherte GPS-RTK-Flugpunkte dokumentieren wir den Baufortschritt im gewünschten Turnus immer aus exakt derselben Perspektive. Maßstabsgetreue 2D-Orthofotos und 3D-Punktwolken schaffen Transparenz für Bauleitung, Investoren und Nachtragsprüfungen.
Reproduzierbare RTK-GNSS-Wiederholgenauigkeit von unter 2 cm in Lage und Höhe
Befliegung vor Ort ohne Unterbrechung des laufenden Baubetriebs
Übergabe als PDF-Zeitreihe, JPG/RAW, GeoTIFF-Orthofoto und 3D-Modell
Für Landwirtschaftsbetriebe, Gutachter und Forstverwaltungen in Sachsen kartieren wir Vitalität, Trockenstress und Wildschäden über Vegetationsindizes (NDVI, NDRE, GNDVI) schlaggenau aus der Luft.
Von der Objektadresse zum fertigen Prüfbericht in vier Schritten.
Strukturierter Ablauf von der luftrechtlichen Vorprüfung über den Messflug vor Ort bis zur digitalen Berichtsübergabe.
01
Objekt- & Luftraumcheck
Anhand Ihrer Adresse prüfen wir Geozonen (DIPUL), Gebäudegeometrie und das passende Witterungsfenster und stimmen den Prüfumfang individuell mit Ihnen ab.
02
Befliegung vor Ort
Unsere A2-lizenzierten Fernpiloten erfassen Dach, Fassade, PV-Anlage oder Baufeld mit C1/C2-zertifizierten Prüfdrohnen – ohne Gerüst und im laufenden Betrieb.
03
Radiometrische Auswertung
Jede Auffälligkeit wird gegen Emissionsgrad, Reflexionswinkel und Referenztemperatur abgeglichen, um echte Baumängel und Defekte sicher zu klassifizieren.
04
Prüfbericht & Übergabe
Sie erhalten den strukturierten PDF-Prüfbericht mit IR/RGB-Bildpaaren, Schweregraden sowie auf Wunsch alle Rohdaten.
Häufig gestellte Fragen zu unseren Leistungen
Antworten zu Ablauf, Messgenauigkeit, Messbedingungen und Förderfähigkeit (BAFA / KfW).
Wie hilft Thermografie dabei, Wärmeverluste gezielt zu erkennen?
Unsere Wärmebild-Drohnen machen sichtbar, wo genau ein Gebäude Energie verliert – beispielsweise an undichten Fenstern, ungedämmten Rollladenkästen, Geschossdecken oder schlecht isolierten Dachanschlüssen. So können Eigentümer und Verwaltungen gezielt dort sanieren, wo der Verlust entsteht, statt auf Verdacht ganze Fassaden zu dämmen.
Wie läuft eine Drohnen-Thermografie bei AirSpects ab?
1. Wir planen den Flug anhand Ihres Objekts und prüfen alle luftrechtlichen Freigaben (bei Gebäuden idealerweise in der kühlen Jahreszeit, bei PV unter Sonnenlast). 2. Unsere Drohne scannt Dach, Fassade oder Solarfeld berührungslos aus der Luft. 3. Sie erhalten einen klaren Prüfbericht mit markierten Problemstellen, Temperaturskalen und Handlungsempfehlungen.
Welchen rechtlichen und technischen Nutzen bietet der Prüfbericht?
Ein georeferenzierter Inspektionsbericht dokumentiert nachweisbar Ihre Instandhaltungspflicht, liefert objektive technische Befunde bei Streitfällen mit Mietern, Baufirmen oder Garantiegebern und dient als fachlicher Beleg für geförderte Sanierungsmaßnahmen (BAFA, KfW).
Wie kann man mit Thermografie Schimmelbildung verhindern?
Schimmel entsteht häufig durch geometrische oder konstruktive Wärmebrücken sowie Zugluft an Fenstern, Ecken und Außenwänden. Unsere Thermografie identifiziert diese kritischen Taupunkt-Zonen zerstörungsfrei von außen, lange bevor Schimmelsporen im Innenraum sichtbar werden.
Was erkennt die Drohnen-Thermografie, was mit bloßem Auge unsichtbar bleibt?
Sichtbar werden unter anderem undichte Fensterdichtungen (Zugluft, Konvektionsverlust), durchfeuchtete Dämmung unter Flachdächern oder hinter Putz, Kältebrücken an Balkonplatten und Deckenanschlüssen sowie überhitzte Solarzellen (Hotspots) und ausgefallene Strings bei Photovoltaikanlagen – komplett ohne Wohnungszutritt und ohne Gerüst.
In welchen Abständen sollte eine Inspektion durchgeführt werden?
Bei Wohn- und Gewerbegebäuden empfehlen wir eine Prüfung alle 3 bis 5 Jahre zur Bestandsüberwachung, vor Sanierungsentscheidungen oder akut bei Mieterbeschwerden. Bei Photovoltaikanlagen ist ein jährlicher bis zweijähriger Prüfzyklus sowie ein Check vor Garantieablauf empfehlenswert.
Welche Angaben werden für eine Projektanfrage benötigt?
Für eine erste Einschätzung und die luftrechtliche Vorabprüfung genügen uns die Objektadresse, eine kurze Angabe zum Objekt (z. B. Gebäudetyp, Anlagenleistung oder Baufeld) und Ihr gewünschter Zeitraum.
Sprechen wir über Ihr Projekt.
Schreiben Sie uns kurz, was Sie vorhaben und wo Ihr Objekt liegt.
Wir klären die nächsten Schritte gemeinsam.