Vermessung · 5 min

Feldvermessung und Bestandsanalyse aus der Luft

Aus der Luft werden Muster erkennbar, die am Boden nicht auffallen: Fehlstellen, Staunässe, Verdichtungen und Unterschiede im Bestand.

Senkrechte Luftaufnahme eines Feldes mit sichtbaren Bewuchsunterschieden

Orthofoto als Grundlage

Aus überlappenden Senkrechtaufnahmen entsteht ein verzerrungsfreies Gesamtbild der Fläche. Daraus lassen sich Flächengrößen, Fehlstellen und Teilschläge exakt abgrenzen.

Georeferenziert lässt sich das Ergebnis direkt in Feldmanagementsysteme übernehmen.

Bewuchsunterschiede erkennen

Bereits im Echtfarbenbild zeigen sich Unterschiede in Bestandsdichte und Vitalität. Mit Multispektralaufnahmen lassen sich Vegetationsindizes ableiten, die Stress früher sichtbar machen als das Auge.

Wiederholte Aufnahmen im Verlauf der Vegetationsperiode zeigen, ob sich eine Auffälligkeit ausbreitet oder erholt.

Grenzen der Methode

Die Aufnahme zeigt Symptome, nicht Ursachen. Ob eine Fehlstelle von Staunässe, Verdichtung oder Schädlingen herrührt, klärt die gezielte Kontrolle vor Ort.

Dichte Vegetation verdeckt zudem das darunterliegende Gelände, was die Höhenauswertung einschränkt.

Häufige Fragen

Wie groß darf die Fläche sein?

Mehrere hundert Hektar pro Tag sind mit automatisierten Rasterflügen realistisch. Die Auflösung bestimmt, wie viel Fläche pro Flug abgedeckt wird.

Welche Ergebnisse werden geliefert?

Georeferenziertes Orthofoto, auf Wunsch Vegetationsindexkarten sowie Flächen- und Teilflächenauswertungen.

Passende Leistung: Drohnenvermessung und 3D-Modelle

Objekt prüfen lassen

Adresse, Objektgröße und Wunschzeitraum genügen für ein Angebot.