Bau · 6 min
Industriebaustellen aus der Luft dokumentieren
Auf großen Baustellen wird die Dokumentation schnell unvollständig. Ein festes Befliegungsintervall macht daraus eine durchgehende, vergleichbare Datenreihe.

Feste Positionen statt zufälliger Perspektiven
Vor dem ersten Termin werden Aufnahmepositionen und Kamerawinkel definiert und gespeichert. Jede weitere Befliegung nutzt dieselben Punkte.
Erst dadurch entsteht eine Reihe, in der zwei Termine unmittelbar gegenübergestellt werden können.
Beweissicherung vor Baubeginn
Der dokumentierte Zustand von Nachbargebäuden, Verkehrsflächen und Bewuchs vor Baubeginn ist die günstigste Versicherung gegen strittige Schadensersatzforderungen.
Ergänzend werden verdeckte Leistungen vor Verfüllung oder Verkleidung erfasst, solange sie noch einsehbar sind.
Massen und Flächen aus demselben Datensatz
Aus den überlappenden Aufnahmen entstehen Orthofoto und Höhenmodell. Daraus lassen sich Aushub, Halden und Lagerflächen zwischen zwei Terminen als Volumendifferenz berechnen.
Das ersetzt zwar keine amtliche Vermessung, liefert aber eine belastbare Grundlage für Abrechnung und Disposition.
Häufige Fragen
Wie wird der Kranbetrieb berücksichtigt?
Flugfenster werden mit der Bauleitung abgestimmt. Bei laufendem Kranbetrieb werden Bereiche zeitlich versetzt beflogen.
Wie werden die Daten übergeben?
Als strukturiertes Download-Paket, sortiert nach Termin und Position, auf Wunsch zusätzlich als Orthofoto und Modell für die Weiterverarbeitung.
Passende Leistung: Baudokumentation aus der Luft